We Are Change Switzerland - Berichte

   Niemand ist hoffnungsloser versklavt, als der, der fälschlich glaubt frei zu sein. - Johann Wolfgang von Goethe

Berichte

Bilderberg 2013 - Fazit

Das Bilderbergtreffen 2013 war eine Neuheit in der Geschichte dieses elitären und geheimen Meetings. Dank investigativen Journalisten wurde das Treffen bekannt. Grossen Anteil daran hat der kürzlich verstorbene James „Jim“ Tucker. Er war der erste der über diese Treffen berichtete und seit Jahrzehnten live vor Ort war. Ausser in diesem Jahr, er verstarb kurz vorher nach den Folgen eines Sturzes. Dafür waren gegen 1‘500 Aktivisten vor Ort. An allen vier Tagen zusammen wohl weit mehr. Noch nie in der Geschichte des Treffens hatte es eine derartige mediale Aufmerksamkeit erhalten. Die grossen Zeitungen von England, Russia Today und sogar das Schweizer Fernsehen berichteten vor Ort. Natürlich wird das Treffen, mal weniger mal mehr, ins lächerliche und unwichtige gezogen, doch wird es wohl nie wieder ein Medienblackout geben. Nicht zuletzt dank den alternativen Medien, welche einen wesentlichen Beitrag zur Publikmachung des Events beitragen und nicht mehr wegzumachen sind. Das Blatt scheint sich zu wenden.

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Vorschau des Dokuentarfilms über den Trip an ein Bilderberg-Treffen. Film erscheint in ca. einem Monat.

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Bilderberg 2013 - Eindrücke des vierten Tages (9. Juni 2013)

Als wir um 9 Uhr unser Zimmer verliessen, um uns gemütlich im Restaurant des White House Hotels zu verpflegen, wussten wir noch nicht, welche erstaunlichen Ereignisse sich schon am Frühstückstisch zutragen würden. Wie schon einige Tage zuvor, sassen wir an einem kleinen Zweiertisch und butterten gerade Marmelade auf unsere Toasts, als plötzlich ein Mann mit eine orangen Bilderberg-Bändel (Geheimdienst oder Bodyguard des jeweiligen Landes) den Gang entlang lief. Thomas sprang sofort auf und folgte ihm in die Lobby. Beim Nachfragen stellte sich heraus, dass es sich beim Mann und seinem Gefolge aus rund fünf Delegierten um türkische Staatsangehörige handelte. Ihre Anwesenheit wurde uns erst dann klar, weil sie den Grossteil ihres Aufenthalt in Watford entweder im Grove oder im Zimmer des White House Hotels verbracht hatten.



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Bilderberg 2013 - Eindrücke des dritten Tages (8. Juni 2013)

Ich nehm das Wichtigste heute vorne weg. Heute wurde Geschichte geschrieben. Der Aufmarsch von Demonstranten war gigantisch. Es wurden gegen 1400 Aktivisten gezählt. Nicht alle hatten Platz in unserem „Schafsgehege“, so standen bis gegen 18:00 rund 200 Aktivisten vor dem Eingang und warteten auf Einlass. Die Polizei liess nur 1250 Personen in das „Gehege“. Bei wunderbarem Sonnenschein und mässigem Wind hörten die Leute gespannt den Reden von Alex Jones und David Icke zu.  Diese zwei sind nun, auch aus gutem Grund, zu den Helden der Bewegung aufgestiegen. Es wurde auch Jim Tucker gedacht, dieser verstarb vor einigen Wochen nach den Folgen eines Sturzes.

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Bilderberg 2013 - Eindrücke des zweiten Tages (7. Juni 2013)

Der 2 Tag in Watford – Ausgeschlafen und motiviert nahmen Thomas und ich ein Taxi zum Grove Hotel, um uns erneut einen Eindruck auf die jüngsten Ereignisse machen zu können. Thomas hatte am Abend zuvor noch Alexander Benesch von Recenter.com, ehemals Infokrieg, getroffen. Uns wurde vor Ort ziemlich schnell klar; das würde ein Tag mit vielen verschiedenen Gesichtern werden. Denn beim Eingang zum  vorbereiteten Gelände stand bereits eine Menschenmenge von ca. 25 Leuten, die von der privaten Sicherheitsfirma G4S kontrolliert wurden und auf die Durchsuchung mit den Metalldetektoren warteten. Drinnen befanden sich rund 300 Leute. Sofort freundeten wir uns mit einem deutschen Kameramann Dirk und der britischen Moderatorin Elisabeth an, die für Russia Today berichterstatteten.


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Bilderberg 2013 - Eindrücke des ersten Tages (6. Juni 2013)

Text und Bilder von Thomas und Chris: Der erste Tag an dem diesjährigen Bilderbergtreffen ist anders als in den anderen Jahren. Es hat sich vieles verändert. Nicht nur der Tagungsort, welcher so oder so jedes Jahr ein anderes fünf Sterne Hotel in Europa oder Amerika ist, sondern auch der Umgang mit den Aktivisten und Demonstranten. Es gibt, das erste Mal in der Geschichte des Treffens, einen offiziellen, inneren Bereich für Presseleute und Aktivisten. Um dort aber hinein zu gelangen, muss man sich einem Check unterziehen. Private Sicherheitsleute untersuchen jede Person mit einem Metalldetektor. Diese Leute sind aber sehr zuvorkommend und freundlich, man kann sehr gut mit ihnen sprechen. Dies trifft ebenfalls auf die Polizei zu. Sie behandeln jeden zuvorkommend und man könnte denken, sie seien auf der Seite der Aktivisten.



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Die Bilderberg-Konferenzen - was ist das und wo will es hin

Die Bilderberg-Konferenz. Ein geheimes Treffen von Leuten die Politik und Wirtschaft auf der Welt lenken? Oder nur ein privates Treffen von einflussreichen Personen, welche sich abseits des Rampenlichts mit gleichgesinnten Menschen bei Kaffee und Kuchen austauschen wollen? Diese Frage stellt sich alle Jahre wieder, wenn sich diese geheime Kabale zu ihrem jährlichen Treffen in einem fünf Sterne Hotel irgendwo auf der Welt trifft. Dieses Jahr findet das Treffen in Watford, in der Nähe von London, statt. Im luxuriösen Grove Hotel treffen sich vom 06. Juni 2013 bis zum 9. Juni 2013 die führenden Persönlichkeiten aus Adel, Wirtschaft, Finanzwelt, Politik und Medien. Eine Teilnehmerliste wird während der Konferenz veröffentlicht, diese Teilnehmer sind also von offizieller Seite her bestätigt. Man kann jedoch davon ausgehen, dass nicht alle Teilnehmer auch wirklich auf so einer Liste stehen. Die zu besprechenden Traktanden dieser Konferenz bleiben geheim, sickern aber manchmal dank investigativen Journalisten wie Jim Tucker sel. durch.  Was ganz geheim bleibt sind die Beschlüsse, Ergebnisse und Protokolle dieser Sitzungen. Doch mit einem logischen Denken und einem scharfen Blick auf Wirtschaft und Politik sind diese teils bereits wenige Tage nach der Konferenz erkennbar. We are Change Schweiz wird dieses Jahr in England vor Ort sein und über das Treffen berichten.


Doch können so wenige Menschen auf unserem Planeten wirklich das ganze Geschehen in Politik und Wirtschaft auf der Welt lenken? Dies wird von Kritikern immer wieder behauptet. Nehmen wir uns diese Konferenz einmal genauer unter die Lupe.

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