08252016Do

   Falls Freiheit überhaupt etwas bedeutet, dann bedeutet sie das Recht darauf, den Leuten das zu sagen, was sie nicht hören wollen. - George Orwell

Abschlussarbeit über Wettermanipulation - 4 Basler FG-Lehrlinge fordern ihre Lehrer und die Politik heraus

Dünkt es euch auch wärmer in letzter Zeit? Dieser Winter bzw. auch der Frühling waren doch bis jetzt alles andere als Kalt; Temperaturen bis um die 15 Grad wurden im Winter gemessen. Schnee und Bodenfrost in den Niederungen: Fehlanzeige. Dafür strahlend blauer Himmel und Frühlingsaroma schon Mitte Februar. Etwas stimmt doch da nicht. Früher hat man uns in der Schule gelernt: Das Wetter, auf das haben die Menschen keinen Einfluss; Auf die Klimazonen schon gar nicht. Danach propagierte man den Klimawandel, früher ja Klimaerwärmung. Heute glauben die meisten Menschen es gäbe einen von ihnen verursachten Klimawandel, aber Einfluss auf das Wetter zu haben glauben die meisten immer noch nicht. Leider scheint es gerade umgekehrt. Das US-Militär testete beispielsweise schon im Kalten Krieg Waffen welche das Wetter verändern. Bei der Olympiade in China 2008 wurden sogar hochoffiziell Wolken „geimpft“, damit sie sich ausregnen und die Zeremonien nicht stören. Hingegen wurden Klimaskeptiker immer gleich auf die Verschwörungstheoretikerebene verdrängt, ohne dass ihre durchaus logischen und korrekten Argumente von den Massenmedien korrekt bzw. überhaupt geprüft wurden. Eine verkehrte Welt...

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Vor einiger Zeit haben sich vier junge Lernende aus Basel, welche gemeinsam die Ausbildung zur Fachfrau Gesundheit absolvieren, zu einer Abschlussarbeit zusammengetan. Die Arbeit handelte von „Wettermanipulationen“. In dieser durchaus akzeptablen Arbeit brachten Sie die verschiedenen Theorien zusammen, von welchen vor allem im Internet gesagt wird, diese könnten das Wetter manipulieren. Einige dieser Methoden, so wie auch diese von H.A.A.R.P., einem Forschungsprogramm des US-Militärs, wurden sogar vor dem EU-Rat besprochen, jedoch ohne Beteiligung der Amerikaner. Der Abschlussbericht hält den katastrophalen Einfluss dieser Maschine auf die Umwelt fest, er bittet sogar, dass Programm einzustellen. Der Bericht ist von 1999, die Anlage läuft heute noch… Ebenfalls thematisierten sie das Ausbringen von für die Umwelt giftigen Mittel in der Atmosphäre durch Flugzeuge; Mittel wie Aluminium und Barium. Man nennt dies auch Chemtrails. Hierbei konnten sie durch Wasserproben nachweislich festhalten, dass Rückstände dieser schädlichen Schwermetalle im Wasser enthalten sind. Jedoch waren sie unter den geltenden Grenz- bzw. Richtwerten. Trotzdem konnten Sie ihre Arbeit im November 2013 einigen Bundesparlamentarier vorbeibringen, welche nun auch Kenntnis von ihrer Arbeit haben. Aus welchem Grund diese Elemente jedoch im Regenwasser zu finden waren, bleibt schlussendlich offen. Nachfolgend die Stellungnahme von Bundesrätin Doris Leuthard, welche die Arbeit ebenfalls erhalten hat.

Stellungnahme von Bundesrätin Doris Leuthard

Kurz zur Stellungnahme von Frau Leuthard. Sie versichert, dass es keine Anhaltspunkte für solche Theorien gibt. Frau Leuthard war im Jahr 2011 an der Bilderberg-Konferenz in St. Moritz und hielt eine Rede über die Schweiz. Frau Leuthard hatte damals Kontakt mit der Elite, in der sich auch Leute befinden, welche genau solche systematische Sprühaktionen begrüssen bzw. unterstützen. Es wäre naiv zu denken, Frau Leuthard zeigt uns in Ihrem Schreiben die Wahrheit auf. Mehr versucht sie damit auszuweichen und das Thema durch die einseitige Quellenangabe zu diskreditieren. Wenn ich an ihrer Stelle wäre, würde ich der Sache von offizieller Seite her nachgehen, man spricht hier immerhin von unserer Gesundheit. Es scheint so, als ob sich Frau Leuthard nicht um die Gesundheit ihres Volkes kümmern möchte.

Diese Feststellungen, welche durch die Arbeit gemacht wurden, sind sehr interessant. Nach Abgabe der dieser bekamen die vier Komplimente der Lehrer für die spannende und interessante Themenwahl. Das sei etwas neues, doch so neu sind diese Themen nicht; Schon zig-fach wurden sie im Internet angesprochen. Leider, so muss man aber eingestehen, sind viele Artikel über diese Themen nicht gerade professionell geschrieben. Was wiederum verständlich ist, denn viele solche Artikel, so auch dieser hier, werden von Personen verfasst, welche das nicht beruflich machen. Es sind keine Journalisten oder Reporter, es sind Menschen wie du und ich. Und obwohl manchmal regelrechte Enthüllungsstories präsentiert werden, schaffte es kaum eines dieser Themen der Arbeit in den Mainstream. Und wenn, dann nur als lächerliche Verschwörungstheorie. Ich kann die Journalisten verstehen, welche diesen Themen begegnen. Die Quellen im Internet sind nicht die besten und die Vorstellung einer solch grossen Verschwörung, welche mit grosser Wahrscheinlichkeit existiert, können viele gar nicht fassen. Ich wünsche diesen Leuten mehr objektivität und das sie sich Loslösen können von alltäglichen Mustern und Schemen.

Was es braucht sind handfeste Beweise. Personen, die sich mit der Materie auskennen, welche lange Zeit auf diesem Gebiet gearbeitet haben und auch anerkannt sind, müssen sich dazu äussern. So kann Druck auf Medien und Politik gemacht werden. Auch NGOs sind gefordert. Wo sind die Leute die das in die Hand nehmen könnten? Ihr seid gefragt. Die vier Lehrlinge haben einen grossen Schritt in die richtige Richtung getan. Wir wünschen Ihnen auf dem weiteren Weg alles Gute und dass sie nie den Mut verlieren. Die Themen, mit denen sie sich in der Arbeit befasst haben, sind harter Tobak und können schnell entmutigen. Aber vergesst nie, ihr seid nicht allein.

Peace Thomas

 

Hier gehts zu der Vertiefungsarbeit, welche geschrieben wurde