07252016Mo

   Glücklich das Volk, dessen Geschichte sich langweilig liest. - Charles de Montesquieu

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Das Weiße Haus verursacht Flüchtlingsströme

misesde.org  |  2.12.2015 – von Ron Paul. In der vergangenen Woche musste Präsident Obama mit seinem Plan, 10.000 syrische Flüchtlinge in die USA umzusiedeln, einen Rückschlag im Repräsentantenhaus hinnehmen. In einer Abstimmung wurde entschieden, das FBI solle jeden syrischen Antragsteller genau überprüfen und dabei garantieren, dass keiner von ihnen eine Bedrohung für die USA darstelle. In der Praxis wird das Vorhaben also scheitern.

Die Entscheidung des Repräsentantenhauses wurde von den Anschlägen in Paris, bei denen über 120 Menschen den Tod fanden und zu denen sich der IS bekannte, beeinflusst. In Anbetracht des andauernden US-Bombardements gegen den IS in Syrien und Irak herrscht große Sorge, dass sich innerhalb der 10.000 auch welche befinden, die uns schaden möchten. Obwohl es anscheinend so aussieht, als seien die Attentäter in Paris allesamt EU-Bürger gewesen, zeigen Umfrageergebnisse in den USA, dass die Opposition gegen die Aufnahme syrischer Flüchtlinge auf einem Rekordhoch ist.

Ich stimme zu, dass wir sehr vorsichtig damit sein müssen, wer die Vereinigten Staaten betreten darf, aber ich stimme aus einem ganz anderen Grund gegen den Plan des Präsidenten. Ich denke, es ist ein Zeichen von Washingtons moralischem und intellektuellem Bankrott, dass US-amerikanische Bürger dazu gezwungen werden, für diejenigen zu bezahlen, die vor der Außenpolitik Washingtons flüchten.

Seit zehn Jahren plant und versucht die US-Regierung, einen Regimewechsel in Syrien herbeizuführen. Genau das hat das Chaos in Syrien, sowie den Aufstieg des IS und von Al-Qaida erst verursacht. Nach einem Jahrzehnt voller Maßnahmen der Destabilisierung wird uns jetzt gesagt, dass Syrien vollständig destabilisiert ist und dass wir daher Tausende Syrer aufnehmen müssen, die vor der von Washington verursachten Destabilisierung flüchten.

Gab es jemals eine noch törichtere und fehlgerichtetere Außenpolitik?

Das amerikanische Volk wurde dazu gezwungen, unzählige Millionen für Maßnahmen der CIA und des Pentagon zur Untergrabung und Stürzung der syrischen Regierung zu bezahlen – und jetzt sollen wir weitere Millionen für die sozialstaatliche Versorgung der Flüchtlinge zahlen, die Obama erst zu Flüchtlingen gemacht hat.

Wer sollte für die Millionen Menschen bezahlen, die vor dem von Washington verursachten Chaos fliehen? Wie wäre es mit dem militärisch-industriellen Komplex, der mit dem Mordgeschäft ein Mordsgeschäft macht? Wie wäre es mit den neokonservativen Beltway-Denkfabriken, die Kriegspropaganda betreiben und hierfür gigantische Zuschüsse von Rüstungskonzernen erhalten? Wie wäre es mit den Sicherheitsberatern von Präsident Obama, die ihn von einem Regimewechsel-Desaster ins nächste zerren? Wie wäre es mit Hillary Clinton, die den genialen Einfall hatte, „Assad muss gehen“? Wie wäre es mit Präsident Obama selbst – ein Präsident, der gewählt wurde, damit die Kriege aufhören, der aber stattdessen mehr Kriege als sein Vorgänger anzettelt?

Es ist an der Zeit, dass die Verursacher der Kriege für die Folgen bezahlen. Vielleicht wäre es dann vorbei mit der interventionistischen Außenpolitik, die unsere finanzielle und nationale Sicherheit zerstört.

Falls Obama syrische Flüchtlinge aufnehmen möchte: Im Weißen Haus sind vermutlich viele Zimmer frei.

http://www.youtube.com/watch?v=KtnW0JA5aps

http://www.youtube.com/watch?v=ozD_cuZbb3c

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Wenn Terrorübungen zur Realität werden – Eine kleine Auswahl

konjunktion.info  |  13. November 2015 – Mehrfachanschläge in Paris, Frankreich  |  Nach dem Anschlag auf die Redaktionsräume von Charlie Hebdo (damals starben 16 Menschen) müssen die Pariser Notärzte und Krankenwagenteams an regelmäßigen Übungen teilnehmen, um Abläufe usw. bei einem möglichen Attentat zu trainieren. Eine solche Übung fand auch am Freitag, den 13. November 2015 statt – dem Tag der Pariser Attentate. Die an diesem Tag durchgeführte Übung war die Erschießung mehrer Menschen durch Attentäter. Dies berichtete Dr. Mathieu Raux, Chef der Notaufnahme am Krankenhaus Pitié-Salpêtrière in Paris.

weiterlesen auf konjunktion.info

http://www.youtube.com/watch?v=85z1h_nEpMc

paris_questions

 

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Flüchtlinge: Was "besorgte Bürger" sagen wollen

spiegel.de  |  Was treibt "besorgte Bürger" um, die an Stammtischen und in sozialen Medien über die Flüchtlingskrise reden? Ihre Argumentation ist widersprüchlich - weil sie sich nicht trauen zu sagen, was ihnen wirklich Angst macht. Furcht kann die Sinne schärfen. Wer ohne Furcht durch die Welt geht, sieht, hört, riecht vielleicht eine Gefahr nicht. Ein gewisses Maß an Furcht lässt uns in bedrohlichen Situationen achtsam sein. Übersteigerte Angst aber vernebelt den Blick und kann zu Argumentationsschwierigkeiten führen.

Die "besorgten Bürger", die sich in Internetforen, an Stammtischen, in den sozialen Medien und in Leserbriefen äußern, führen das vor Augen.

Sie schreiben über Flüchtlinge: "Es kommen NUR junge Männer! Alleine! Wo sind die Frauen und Kinder, die Alten und Gebrechlichen? Wie kann man nur so egoistisch sein und die ALLEIN zurücklassen, wo doch angeblich Krieg herrschen soll in ihrer Heimat?" Sie schreiben aber auch: "Wenn wir diese Muselmanen ins Land lassen, erleben wir eine Invasion von Großfamilien! Sechs Kinder sind bei denen nicht ungewöhnlich! Es sind viel zu viele, die kommen!" Deshalb: "Kein Familiennachzug!"

Sie fordern, dass die Flüchtlinge "endlich Deutsch lernen", "sich integrieren" und "unsere Leitkultur akzeptieren und sich daran orientieren". Dann wieder fragen sie in ihren Zuschriften und Kommentaren: "Warum lernen die Deutsch? Die sollen doch gar nicht hierbleiben, sondern wieder zurück nach Hause, sobald es da wieder friedlich ist!" und wünschen sich, "dass diese kulturell Fremden höchstens ein Jahr in Deutschland bleiben dürfen und dann ruckizucki abgeschoben werden".

Manche verlangen, "die sollen sich in unsere Gesellschaft einfügen und nicht in ihren Parallelwelten leben, sonst hätten sie auch gleich zu Hause bleiben können". Im selben Moment ist ihnen auch wieder nicht recht, dass "sie uns unsere Frauen wegnehmen". "DIE WOLLEN UNSERE TÖCHTER! DAS MÜSSEN WIR VERHINDERN!"

Wenn Migranten staatliche Leistungen erhalten, die ihnen ein menschenwürdiges Leben in Deutschland ermöglichen sollen, "liegen sie uns monate-, manchmal jahrelang auf der Tasche" und sind "Sozialschmarotzer". Bemühen sie sich um Jobs, heißt es: "Die nehmen uns unsere Arbeitsplätze weg! Wir haben schon genug Arbeitslose in Deutschland, zuerst müssen wir DIE in Lohn und Brot bringen!"

Einerseits sollen Flüchtlinge "gefälligst in sicheren Drittstaaten bleiben! Warum kommen die nach Deutschland, wenn sie genauso gut in Griechenland oder Italien leben können?!" Andererseits wollen manche von "Luxusasylanten" erfahren haben, "die sich ein teures Flugticket besorgen, damit sie über ein sicheres Land einreisen und damit unser großzügiges Asylrecht missbrauchen. Wie kann das sein? Warum haben die so viel Geld? Wie können sie sich einen Flug, womöglich Businessclass, leisten?"

Alles taugt zum vermeintlichen Argument gegen Flüchtlinge - und das Gegenteil davon ebenso. Die Rechtfertigungen für die ablehnende Haltung sind ähnlich verquer wie das deutsche Asylrecht, das im Grundgesetz als Grundrecht verankert ist, aber im nächsten Absatz faktisch wieder aufgehoben wird.

Wer die Ängste nicht teilt, jedenfalls nicht in diesem Ausmaß, das widersprüchliches Gerede zur Folge hat, ist in ihren Augen ein "Gutmensch", "linker Träumer", "Kanakenliebhaber" oder ein "Ausländerfreund, den man am besten gleich mit abschieben" sollte.

Dabei müssten diese Leute sich gar nicht in all diese Widersprüche verstricken. Sie müssten nur sagen, was sie wirklich denken, nämlich: Wir wollen keine Flüchtlinge, wir wollen nichts von unserem Wohlstand abgeben, wir haben kein Interesse an dem Rest der Welt, Hauptsache, uns geht es gut, und wenn jemand zu uns kommt, soll er genauso sein wie wir! Aber am besten kommt niemand zu uns! Und vergesst Nächstenliebe. Wir singen an Weihnachten zwar "Ihr Kinderlein kommet, o kommet doch all", aber in Wahrheit sollen die uns bloß vom Leib bleiben.

Das wäre wenigstens ehrlich.

http://www.youtube.com/watch?v=4Yj-wgg-nRk

banksy

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Kurswechsel in der Flüchtlingspolitik - Der kühl kalkulierte Plan der Bundesregierung

antikrieg.com  |  ... Dieser künstlich aufgebauschte Konflikt ist nichts anderes als ein für die Massen inszeniertes Spektakel. Sein Ziel ist es, die Mehrheit der Bevölkerung von den wahren Problemen, die sich hinter den Flüchtlingsströmen verbergen, abzulenken. Bei diesen handelt es sich um die deutsche Waffenexportpolitik (Deutschland ist nach den USA, Russland und China der viertgrößte Rüstungslieferant der Welt), die Beteiligung der Bundesregierung an der Förderung militärischer Konflikte und der bevorstehende Einbruch der deutschen Exportwirtschaft im Zuge der weltweiten Rezession.

Deutschland hat selbst zur Entstehung der Konfliktherde beigetragen

Laut Bundesamt für Migration und Flüchtlinge stammten die meisten Asylsuchenden auf deutschem Boden im September 2015 aus Syrien, gefolgt von Albanien, Kosovo, Afghanistan, Irak, Serbien und Jemen. Ein flüchtiger Blick auf die Geschichte dieser Länder zeigt: Kosovo, Albanien und Serbien haben sich bis heute nicht von den Folgen des Jugoslawienkrieges erholt, Afghanistan, Irak, Syrien und Jemen leiden seit Jahren unter den Folgen der vor allem von den USA betriebenen und von ihren Verbündeten unterstützten Politik der regionalen Destabilisierung.

In den meisten dieser Krisenregionen hat auch Deutschland eine wichtige Rolle gespielt – entweder als direkt am Krieg beteiligtes Land, durch die Stationierung von Truppen oder als Waffenlieferant. Im Jugoslawienkrieg hat die damalige rot-grüne Regierung durch den ersten Kriegseinsatz der Bundeswehr mit dazu beigetragen, die schlimmsten Verwüstungen auf europäischem Boden seit dem Zweiten Weltkrieg anzurichten. In Afghanistan stellt Deutschland seit Jahren nach den USA und Großbritannien das drittgrößte Truppenkontingent. In Jemen, in dem die Zivilbevölkerung seit Monaten unter dem Bombenterror Saudi-Arabiens leidet, kommen auch deutsche Waffen zum Einsatz.

Das heißt: Die deutsche Regierung hat selbst aktiv zur Entstehung genau der Konflikte beigetragen, die jetzt dazu führen, dass hunderttausende verzweifelter Menschen ins Land strömen. Um jede Diskussion über die eigene Mitverantwortung an diesen Krisen bereits im Keim zu ersticken, überschlagen sich Politiker und große Teile der Medien gegenwärtig darin, die öffentliche Debatte auf parteipolitisch motivierte taktische Differenzen bei der Bewältigung der Flüchtlingsströme zu richten

weiterlesen auf antikrieg.com

http://www.youtube.com/watch?v=JXZqf-XmvLM

fluechtling_boomerang

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US-Großkonzerne sparen dank Steuertricks jährlich 650 Mrd.

heute.at  |  Großkonzerne und Superreiche tricksen jährlich hunderte Milliarden an den Finanzämtern der Industrieländer vorbei. Durch Verschiebung von Gewinnen vermeiden Unternehmen, diese in den Ländern zu versteuern, in denen sie erzielt wurde. Stattdessen landet das Geld in Steueroasen, kritisiert die Organisation Oxfam.
Allein US-Unternehmen hätten im Jahr 2012 rund 700 Milliarden US-Dollar (umgerechent knapp 650 Milliarden Euro) am Fiskus vorbei in Steueroasen wie zum Beispiel den Cayman Islands transferiert, um von den dortigen wesentlich niedrigeren Steuern zu profitieren. Ein ähnliches Bild bietet sich laut Oxfam auch in den EU-Staaten wie Deutschland oder Frankreich.

"Ursache für Ungleichheit"
Diese Steuerflucht, der wegen der Ausnutzung von Schlupflöchern juristisch kaum beizukommen ist, sei mitverantwortlich für die extreme wirtschaftliche Ungleichheit in der Welt. Fehlende Steuereinnahmen gehen zu Lasten der Volkswirtschaft und sorgen dafür, dass Reiche immer reicher und Arme immer ärmer werden. 

Zu den Gewinnern dieser Steuertricks zählen Länder wie Luxemburg, die Niederland, Irland oder die Schweiz, die Unternehmen besonders günstige Bedingungen bieten. Verlierer sind vor allem große Industrieländer wie Deutschland, China, Brasilien oder die USA.

http://www.youtube.com/watch?v=nuZMSWDIdD0

steueroasen

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Gerald Celente: »Das Spiel wird irgendwann aus sein«

n8waechter.info  |  Beim diesjährigen Casey Research Summit vom 16. bis 17. Oktober in Tucson, Arizona, sprach Gerald Celente vor den Besuchern des regierungs- und Zentralbank-kritischen Forums. Hier seine Kernaussage:

»Es liegt nicht im Interesse irgendeiner Zentralbank, die Goldpreise steigen zu sehen. Und sie werden alles ihnen mögliche tun, um sie zu drücken. Irgendwann wird dieses monetäre Methadon aber nicht mehr funktionieren. Und das ist alles, was es ist – es ist Schrott.

Auf diese Idee wäre niemand gekommen. Die Bank of England hatte noch nie solch niedrige Zinsen. Marc Faber hat darüber gesprochen, dass Amerika niemals eine Nullzinspolitik hatte. Das ist das, was die sich ausgedacht haben. Quantitative Lockerung; das wäre mir im Traum nicht eingefallen!

Ich bin davon ausgegangen, dass die Märkte 2010 zusammenbrechen. Ich hatte keine Ahnung, dass die mit einem solchen Plan daherkommen.

Also, wir sind bullisch für Bullion, denn wir glauben, dass das Spiel irgendwann aus sein wird. Wann? Wir wissen es nicht. Es könnte aber jedwedes Ereignis dazu führen.

Es kann mit einer Kernschmelze an den Aktienmärkten passieren. Es kann wegen einem Terrorangriff passieren – False Flag oder echt. Auf den Straßen wird Panik ausbrechen und wenn auf den Straßen Panik ausbricht… hätten sie in Griechenland gelebt, hätten Sie in Zypern gelebt, hätten Sie dann gerne Gold gehabt?«

http://www.youtube.com/watch?v=fIUv9l53RA0

geldblase

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