We Are Change Switzerland - Hintergrund

   Wenn du sehr heftig kritisiert wirst, dann musst du irgendetwas richtig gemacht haben, denn man greift nur denjenigen an der den Ball hat. - Bruce Lee

Hintergrund

Apple Stasi 2.0 oder schon Faschismus 2.0?

Im Zusammenhang mit der Veröffentlichung der Opensource-Software "iPhone Tracker" vom ehemaligen Apple-Mitarbeiter Pete Warden wurde in den Konzernmedien (The Guardian: "iPhone keeps record of everywhere you go" oder 20Min: "iPhone und iPad überwachen Besitzer") bekannt gemacht, dass alle Bewegungsprofile von Apple iPhone und iPad-Usern in einer geheimen, aber unverschlüsselten Datei auf dem jeweiligen Gerät gespeichert werden. Beim Synchronisationsprozess mit dem Computer wird diese Datei auch auf den Rechner übertragen. Anscheinend wird diese Datei nicht zu Apple gesendet.

ZÜRICH WAC-Switzerland| Apple hat diesen geodatensammelnden iOS-Hintergrunddienst mit iOS 4.0 beim iPhone und mit iOS 3.2 beim iPad in die Betriebssysteme der Mobilgeräte eingeführt. Die oben genannte Software "iPhone Tracker" liest diese Datenbankdatei aus. Das Programm zeigt die gespeicherten Daten nicht in voller Auflösung und nur mit Datum an. Aber ein Blick auf das Programm reicht, um zu sehen und zu fühlen wie man überwacht wird. Also wenn die Polizei fragen würde, wo waren Sie am 11.09.2010? Ein Blick auf die Weltkarte von "iPhone Tracker" reicht um die Frage haus- und datumsgenau beantworten zu können. Auch die technikbegeisterte Hausfrau kann am heimischen Rechner checken, ob ihr Ehemann wirklich im Büro war oder mit den Kollegen in der Kneipe oder sonstwo. Wenn die technikbegeisterte Dame richtig neugierig ist und sich für das genaue Bewegungsprofil Ihres Gatten interessiert, dann wird sie die unverschlüsselte Datei öffnen und kann aus den Daten minutengenaue Bewegungsprofile ihres Göttergatten ersehen.

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Hans-Rudolf Merz - Ein Knecht der Grossbanken im Bundesrat

Die Geschichte des ehemaligen Bundesrates Hans-Rudolf Merz ist geprägt von seiner besonderen Beziehung zu den Banken. Trotz skandalöser Fehltritte und offensichtlichen Dummheiten, wurde er stehts durch eine 'unsichtbare Hand' in wichtige Positionen und Ämter gehievt.

Tagi: Der bisher schlechteste Bundesrat

Über Tote und zurückgetretene Politiker soll man bekanntlich nur Gutes sagen. Für den früheren Finanzminister Hans-Rudolf Merz muss eine Ausnahme dieser Regel gemacht werden: Er war der bisher schlechteste Bundesrat. Weshalb?

Ende Februar 2008 hatte das Schweizer Stimmvolk mit einer hauchdünnen Mehrheit von 0,5 Prozent der Reform der Unternehmenssteuer zugestimmt. Der damalige Finanzminister Hans-Rudolf Merz hatte diese Reform mit der Allzweckwaffe «Das ist gut für die Wirtschaft und die KMU» angepriesen und schädliche Nebenwirkungen mehr oder weniger ausgeschlossen. Im Abstimmungskampf sprach er von Steuerausfällen von höchsten 50 Millionen Franken, im Abstimmungsbüchlein war von allenfalls 83 Millionen Franken die Rede. So etwas zahlt man heute quasi aus der Kaffeekasse.

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Schon früh wurde er als Nachrichtenoffizier von Ernst Mühlemann 'entdeckt' und bekam auch gleich den Posten als Stellvertreter des Direktors in der Kaderschmiede Wolfsberg der Schweizerischen Bankgesellschaft (SBG später UBS). Nicht nur der FDP-Nationalrat Mühlemann, von der NZZ als "Schattenaussenminister" bezeichnet und 1991- 1999 als Mitglied des Europarates, die Funktion des Chefrapporteurs innehatte, fand gefallen am aufstrebenden Hansruedi. Seine Tüchtigkeit ist auch Max Schmidheiny (1908–1991) aufgefallen, ein Industriemagnat, der sich zu den reichsten Männern der Welt zählen konnte und über einen mächtigen Freundeskreis verfügte. So wurde Merz als Personalchef bei Schmidheiny eingesetzt und später zur Ausserrhoder Kantonalbank geholt. Mühlemann erinnert sich : "Mitte der neunziger Jahre wurde Merz zur Ausserrhoder Kantonalbank (ARKB) geholt, die er sanieren und dann liquidieren musste. Ich weiss, dass er mit sich gerungen hat, sie an die SBG zu verkaufen. Sicherlich haben ihm seine Kontakte vom Wolfsberg dabei genützt. Hans-Rudolf Merz hat Kontakte nie erzwungen. Andere haben seinen Rat gesucht". «Sir Max», wie Schmidheiny von Zeitgenossen ehrfurchtsvoll genannt wurde, arrangierte sich sowohl mit den Nazis als auch mit den Alliierten und belieferte beide Kriegslager parallel. «Verkaufen, wo man verkaufen kann», lautet sein von Opportunitäten diktiertes Geschäftsmodell. So Expandierte er mit der gleichen Strategie wie Rockefellers Standard Oil Company und erlangte dadurch einen hohen internationalen Status. Bei der Erbteilung des Familienimperiums im Jahr 1984 waren seinem Sohn Stephan Schmidheiny unter anderem die weltweiten Asbestzementaktivitäten zugefallen, während der um zwei Jahre ältere Bruder Thomas den ganzen Zement- und Betonteil übernommen hatte.

Hans-Rudolf Merz (Bild: Tomas Wüthich)"Entnervt über die wieder aufgeflammte Asbestdiskussion, gab der zurückgezogen lebende 55-Jährige Stephan Schmidheiny das Präsidium seiner Anova Holding überraschend ab und legte die Kontrolle über das Beteiligungsvehikel, bei dem die weltumspannenden Eternit-Interessen früher gebündelt waren, in die Hände seines langjährigen Beraters, FDP-Ständerat Hans-Rudolf Merz." So beschreibt das Schweizer Wirtschaftsmagazin Bilanz in ihrem Bericht «Die Schmidheinys (Teil 1): Tödliche Milliarden» die rücksichtlose, gierige Milliardärsfamilie, welche den Dr. rer. publ. Merz als Berater um die Welt schickte, z.B. nach Süd-Afrika wo er für die Schmidheinys während dem Apartheidregime Superrenditen erzielte. Christoph Blocher gründete 1982 die «Arbeitsgruppe südliches Afrika» (ASA), der er als Präsident vorstand und mit seiner Firma EMS-Patvag politisch und wirtschaftlich mit dem Apartheidstaat zusammenarbeitete. Spätestens hier haben sich auch die Wege der beiden zukünftigen Bundesräte und gekreuzt, da Blochers Rassistengruppe eng mit dem Schmidheiny-Konzern (Eternit/Everite) verbundenen ehemaligen Wirtschaftsberater Hans-Rudolf Merz kollaboriert hat und beide eine gute Freundschaft zu Stephan Schmidheiny pflegen. (Quelle: Kollaboration mit dem Apartheidregime - Skandalöse Ergebnisse des Nationalen Forschungsprogramms NFP 42+)

1992 wurde Merz in den Verwaltungsrat und 1993 zum Verwaltungsratspräsidenten der ARKB gewählt. "Bordell, Casino, Systemversagen: Die Geschichte der ARKB und ihres Verkaufs ist voll sogenannt träfer Bemerkungen und Anekdoten." schreibt die WOZ und wühlt in der Bankenvergangenheit des ehemaligen Bundespräsidenten.

«Wer gelegentlich in Vorstandsetagen, Fraktionszimmern, Kommandozentralen, Hochschulsälen oder Kreuzgängen zu tun hat, der wird immer auf die unmittelbare oder symbolische Präsenz einer aussergewöhnlichen Persönlichkeit stossen. Anwesende verneigen sich unsichtbar vor ihr, gelegentlich tun sie dies sogar in ritualisierter oder semantischer Form. Man spürt die Aura eines Menschen und man vernimmt gleichzeitig eine Idee, eine Botschaft, die mit ihm verbunden ist.»
Aus: Hans-Rudolf Merz: «Die aussergewöhnliche Führungspersönlichkeit. Essay über Elativität und elative Persönlichkeit», Seite 7

Die WOZ sieht diesen Schachzug als sehr gerissen, da sich Hans-Rudolf Merz die Unterstützung für den Einzug in den Stände- und später in den Bundesrat von den Grossbanken als Dankeschön für den ARKB-Verkauf gesichert hat. Das Bankengeheimnis wurde von dem treuen Knecht Merz verwässert und gilt nun nicht mehr als absolut, auch die Übernahme des OECD-Standards war gar ein allzu voreiliges Entgegenkommen der 'Internationalen Gemeinschaft'. Diese Globalisten, welche hinter der Weltbank, des IWFs und des Euros stehen, haben einen speziellen Kurs für die Schweiz vorgesehen und sind die waren Grössen der Hochfinanz.

"Gute Führer, hob Merz hervor, seien «Menschen, die nie aufgeben» und  «Rückschläge trotzig einstecken». sie könnten «Niederlagen in Siege verwandeln», Gefahren wehrten sie «heftig, oft brutal» ab, auf ihren Entscheid warte man «hingebungsvoll und aufmerksam», ihnen vertraue man sich in «unklaren oder ausweglosen Lagen blindlings» an, «man spürt die Aura». Merz nannte viele Beispiele etwa Churchill und Dunant, aber auch Mao-Tse-tung, dem  «die Bildung der Volksrepublik China» gelungen, Ho Chi Minh, dem «die Befreiung Indochinas»zu verdanken ist. So pries der selbständige Unternehmensberater aus Herisau die grossen Führer und sprach kaum von ihren Opfern."
Aus: Viktor Parma: Machtgier - Wer die Schweiz wirklich regiert, Seite 35

Während seinen 1.3 Millionen Flugkilometer, die Hans-Rudolf Merz als Berater für Max und Stephan Schmidheiny in 12 Jahren hinter sich liess, traf er bestimmt hin und wieder auf illustre Persönlichkeiten. In seiner 88-Seite Beroschüre mit dem Titel "Die aussergewöhnliche Führungspersönlichkeit, betonte er ausdrücklich die «tief verwurzelte Sehnsucht des Menschen nach Autorität und Führung». Diese Fehlleistungen in seiner Amtszeit sollte man daher vielmehr als das ansehen, was sie wirklich sind: Vorauseilender Gehorsam. So haben beide rechtsbürgerlichen Alt-Bundesräte Merz sowie auch Blocher ihre Wahl im Dezember 2003 «nicht zuletzt dem Lobbying der Grossbanken» zu verdanken, wie Phillip Löpfe von der 20minuten in seiner Bankgeheimnis-Serie "Bundesräte von Ospels Gnaden" schrieb. Hans-Rodulf Merz wurde tatsächlich Nachfolger von Kaspar Villiger, welcher nun Präsident der UBS ist. Die Welt ist klein.


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Finanzexperte H.Heutschi zu Willkür in Behörden & Psychiatrie
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Die Nationalbank und das liebe Geld

snbIn der Broschüre „Die Nationalbank und das liebe Geld“ beschreibt unsere Zentralbank, was Geld ist und wie es in Umlauf gebracht wird. Dort liest sich beispielsweise, dass unser Geld ungedeckt ist (S. 10), dass der Anspruch auf unser Geld bei privaten Geschäftsbanken mehrfach vergeben wird (S. 18) und sogar dass die Banken „in grosse Schwierigkeiten geraten würden“ wenn alle Leute ihr Geld abheben wollten (S. 23). Es ist nachvollziehbar, dass die Banken in Schwierigkeiten kommen, wenn die Kunden das Geld ausbezahlt haben wollen, welches die Banken garnicht besitzen. Doch warum ist das so, ist das nicht Betrug? Nein, das ganze ist legal und nennt sich Fractional Reserve Banking, zu Deutsch Mindestreservebankwesen.

Das bedeutet, dass es gesetzlich geregelt ist, wie viel elektronisches Geld die Banken erschaffen dürfen, bzw. wie häufig die Banken den Anspruch auf das eingelegte Geld vergeben dürfen. Die Geldschöpfung der Banken geschieht durch die Vergabe von Krediten. Bei der Kreditvergabe geht das Geld nicht aus den Beständen der Banken hervor, sondern wird zusätzlich zu diesen geschöpft. Dieses Giralgeld, welches bereits über 90% der Geldmenge ausmacht ist im Gegensatz zu Zentralbankgeld (Bargeld und Zentralbankbuchgeld) kein gesetzlich anerkanntes Zahlungsmittel. Dadurch wird die Bundesverfassung Art.99, welche die Geldschöpfung dem Staat vorbehält umgangen. 
 

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Greenpeace: Umweltwissenschaft oder Ökopopulismus ?

gpDas Thema „Klimaschutz“ hat in der öffentlichen Wahrnehmung längst alle Umweltprobleme eingeholt. Von den grossen Umweltorganisationen hört man nur noch, wie schlecht CO2 für die Erde ist und dass der Meeresspiegel in ein paar Jahren um mehrere Meter steigen wird, wenn wir nicht sofort unseren CO2-Ausstoss drastisch reduzieren. Den menschlichen CO2 Ausstoss - der ca. 2% der weniger als 0,1% Kohlendioxid in der Luft ausmacht - will man also um 20% reduzieren, um die Welt zu retten. Diese sonderbare Theorie hat bei Greenpeace und anderen Umweltorganisationen höchste Priorität und findet sich längst in ihrer politischen Agenda wieder. Ohne darauf einzugehen, dass die Theorie des anthropogenen Klimawandels unhaltbar ist, wollte wearechange.ch herausfinden, was aus all den anderen Umweltproblemen geworden ist. Lesen sie dazu unsere Korrespondenz mit Greenpeace.

WAC: Liebe Umweltfreunde

Ich bin sehr interessiert an Themen, die unsere Umwelt betreffen und versuche, mich umfassend zu informieren. Daher habe ich auch versucht, einen Einblick in die Aktivitäten von Greenpeace zu bekommen. Ich habe jedoch festgestellt, dass viele Themen, für die ich mich interessiere, bei Greenpeace kaum beleuchtet werden und wollte nun fragen, warum dies so ist.

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Uranmunition - Depleted Uranium (DU)

Uranmunition (Spiegel.de)Uranmunition, DU (engl.: depleted uranium), ist panzerbrechende Munition, deren Projektile abgereichertes Uran enthalten. Dieses abgereicherte Uran wird für Bomben, Raketen und Projektile gebraucht, hauptsächlich zur Fahrzeugbekämpfung. Uranmunition wird, soweit bekannt, von 21 Armeen der Welt bevorratet: USA, Russland, Grossbritannien, Volksrepublik China, Schweden, Niederlande, Griechenland, Frankreich, Kroatien, Bosnien, Türkei, Ägypten, Vereinigte Arabische Emirate, Kuwait, Israel, Saudi-Arabien, Irak, Pakistan, Thailand, Südkorea, Japan.

Das heisst jedoch nicht, dass diese Länder ihre Uranmunition auch einsetzen. Hergestellt wird DU in 18 Ländern. Nur die USA und Grossbritannien haben offiziell zugegeben, DU eingesetzt zu haben. In jüngster Zeit wurden mehrere hundert Tonnen Uranmunition überwiegend im indisch-pakistanischen Grenzkonflikten, in Tschetschenien, während der sowjetischen Intervention in Afghanistan, im Bosnien-Krieg, im Kosovo-Krieg, im Zweiten Golfkrieg und im Irakkrieg eingesetzt. Die Tatsache, dass DU schädlich ist, wird heute grundsätzlich nicht mehr bestritten. Wo sich die verschiedenen Studien uneinig sind, ist in welchem Grade DU an den belegten Krankheiten wirklich schuld ist. So schreibt z.B. Dr. Emmanuel Egger vom Labor Spiez (VBS): «So wurden im Irak-Krieg Millionen Kubikmeter Erdölprodukte freigesetzt, die sowohl die Luft, den Boden und das Wasser kontaminiert haben. Von vielen dieser Produkte ist allgemein bekannt, dass sie sowohl Krebs wie auch Missbildungen bei Neugeborenen verursachen können.

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Kriegspropaganda in der Schweiz

UN Sicherheitsrat Gaddafi  Mit der Bombardierung militärischer Ziele in Lybien durch französische Kampfjets, zeigt sich auch in der Schweiz ein neuer, sehr beunruhigender Trend. Vor dem Hintergrund, dass Frankreich gerade den Krieg gegen Libyen startete, wird neuerdings auch Kriegspropaganda in der Schweiz betrieben. Das Ziel ist die Beteiligung von Schweizer Soldaten an Kampfhandlungen von internationalen Militärverbänden. In erster Linie sollen mit der Kriegspropaganda vor allem Nationalräte und Politiker beeinflusst werden. Es sind Regierungen, die Kriege anstiften und führen, nicht die Bürgerinnen und Bürger eines Staates. Diese können jedoch zum Mithelfer werden.

Diese neue Kriegspropaganda wird sehr subtil geführt, doch die Forderung an der Mitbeteiligung an Kriegen wird in dem folgenden Artikel zum ersten Mal sehr deutlich sichtbar. Als Beispiel soll der Artikel "Grosse Worte wenig Taten" in der Online Zeitung 20minuten dienen, den wir im Folgenden genauer analysieren wollen. In dem Artikel steht geschrieben:

Noch kann sich Revolutionsführer Muammar Gaddafi an die Macht klammern: Sollte die Intervention zum Sturz seines Regimes führen, ist die internationale Gemeinschaft aber erst recht gefragt. Der Wandel in eine demokratischere Gesellschaftsordnung kann nicht nur militärisch herbeigeführt werden – schon gar nicht von aussen. Der Irak-Krieg lässt grüssen. Mindestens so wichtig ist der Aufbau einer Zivilgesellschaft, welche die Macht und den Einfluss der politischen Führung kritisch begutachtet und gegebenenfalls eindämmt.

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