We Are Change Switzerland - Gesundheit und Ernährung

   Glücklich das Volk, dessen Geschichte sich langweilig liest. - Charles de Montesquieu

Gesundheit und Ernährung

Das Geschäft mit der Schönheit

lipstick l orealNach fast acht Jahren beruflicher Erfahrung in der Kosmetikbranche und der Anwendung kosmetischer Produkte im Alltag, habe ich mich dazu entschlossen über die Machenschaften, Lügen und Beeinflussung der «Schönheitsindustrie» zu berichten. Durch eine materielle, oberflächliche Wertvorstellung wird die Illusion geschaffen, nur mit makellosem Äusserem und perfektem Auftreten in der Gesellschaft etwas Wert zu sein. Dass die teuren Luxusprodukte nicht halten was deren Werbung mit Warentests und Garantie versprechen liegt auf der Hand.

Ich sage, das Bild der Frau wird systematisch zerstört. Zerstört durch die Medien, in Form von TV Formaten, wie den ganzen hirnlosen Model Casting Shows, wo ein falsches Idealbild vermittelt wird. Die Werbungen in den Print- Magazinen; furchtbar viele Frauenzeitschriften mit den zum Teil lächerlichen Beratungen im Bereich Kosmetik, Style und Sex!

Weiterlesen

3 Kommentare

Die Fluoridierung

Noch nie gingen die Meinungen bei einer Praxis, die vorbeugend die Gesundheit schützen soll, derart auseinander. Ist es nicht erstaunlich, dass ein und die selbe chemische Substanz, Natriumfluorid, beim Patentamt als Rattengift, bei der Pharmazulassungsstelle als Medikament und beim Gesetzgeber als "essentieller und physiologisch nützlicher Stoff" geführt wird? Was sich für die einen als nützliche Kariesprophylaxe und eine der grössten Errungenschaften der Medizin darstellt, ist für andere eine Pseudowissenschaft der Konzerne um verschiedene toxische Industrieabfälle im Trinkwasser zu entsorgen, die Gesundheitsschäden durch die Zuckerindustrie zu vertuschen, oder gar ein Bewusstseinskontrollprogramm der Regierung, um die Bevölkerung ihres freien Willens zu berauben.

Die Fluoridierung ist somit eine der umstrittensten "Prophylaxemassnahmen" die heutzutage noch Einsatz finden. Während Studien aus verschiedenen Ländern auftauchen, die eine Beeinträchtigung des Denkvermögens durch die Trinkwasserfluoridierung nahelegen, deckt WeAreChange auf, dass das, was völlig unglaublich klingt, längst offiziell bestätigt ist. In einer Anleitung der US-Regierung zur Trinkwasserfluoriderung wurde beschrieben, dass es sich bei den verabreichten Substanzen um Fluorabfälle der Düngemittelindustrie handelt, die sonst als Sondermüll entsorgt werden müssten. Paradoxerweise ist das Deckblatt dieser Anleitung geziert mit einem Bild (siehe Abbildung) welches einen "Natürlichen Schutz vor Zahnkaries" durch die Trinkwasserfluoridierung suggerieren will. Dies zeigt die über Jahrzehnte geführte Kontroverse der umstrittenen Fluoridierung, die abseits der breiteren öffentlichen Wahrnehmung ausgetragen wird, sehr gut auf.

Weiterlesen

9 Kommentare

Tattoos: Geschichtliche Hintergründe und Inhaltstoffe der Farben

MaschineHast Du ein Tattoo? Viele Menschen können diese Frage mit „Ja“ beantworten. Doch was man eigentlich genau unter der Haut trägt, weiss niemand so richtig. Dieser Blog soll Aufschluss darüber geben.

Das Wort „tätowieren“ kommt von „Wunden schlagen“

Auch wenn  der Ursprung eher unklar ist, so kann davon ausgegangen werden, dass das deutsche Wort „Tätowieren“ bzw. das eingedeutschte „Tattoo“ und seine Vorläufer ihren Ursprung vom Tahiti-Wort „tatau“ haben, was soviel wie „Wunden schlagen“ bedeutet.

Damit haben die Männer Tahitis Schmerzresistenz und Status demonstriert. Das Wort „tatau“ hat sich vermutlich lautmalerisch aus dem Geräusch entwickelt, das beim Schlagen auf den in Polynesien traditionell benutzten Tätowierkamm entsteht. In England wurde  neben dem zunächst gebräuchlichen „tattaw“, der Begriff „tattow“ verwendet, der sich dann zu „tattoo“ umbildete und heute ausschließlich benutzt wird. Im deutschen Sprachraum existierten lange Zeit die Begriffe „tatauieren“ und „tätowieren“ nebeneinander, bis sich schließlich zu Beginn des 20. Jahrhunderts die Bezeichnung „tätowieren“ endgültig durchsetzte.

Weiterlesen

6 Kommentare

Bisphenol A - Gift im Babyschnuller

Die hormonaktive Substanz Bisphenol A ist in vielen Kunststoffen und Verpackungsmaterialien enthalten. Dadurch kann der Stoff in die Nahrungskette und den menschlichen Organismus gelangen. Wie viel und wer exponiert ist, zeigt eine neue Studie der ETH Zürich: Säuglinge, die Nahrung aus Polycarbonat-Fläschchen erhalten, sind besonders hoch mit dem Stoff belastet. Bisphenol A gehört zu den umstrittensten Chemikalien, die bei Umwelt- und Verbraucherschutzverbänden ganz oben auf der Agenda steht. Mit einer Menge von 3,8 Millionen Tonnen pro Jahr zählt es zu den am meisten produzierten Chemiegrundstoffen weltweit (Quelle: csr-news). Einerseits bewertet die europäische Lebensmittelsicherheitsbehörde EFSA Produkte auf Bisphenol A-Basis für Verbraucher derzeit als unbedenklich. Andererseits forderte der Chef des Umweltbundesamtes, Jochen Flasbarth, Unternehmen auf, “die Verwendung bestimmter Bisphenol A-haltiger Produkte aus Vorsorgegründen zu beschränken.”


Weiterlesen

0 Kommentare

Schweinegrippe: Hintergründe und Fakten

Hans Tolzin ist freier Journalist und Verleger und einer der aktivsten Impfkritiker in Deutschland. Er ist Herausge­ber der Zeitschrift Impf-report und Organisator des Stuttgarter Impfsymposiums.

In seinem Vortrag
am 6. Stuttgarter Impfsymposium vom Mai 2009, zeigt er anhand von Originalquellen auf, dass der sogenannte Schweinegrippe-Ausbruch auf der willkürlichen Interpretation fragwürdiger Labortests durch die US-Seuchenbehörde CDC beruht.Es gibt nur eine "Labortest-Pandemie", aber keinesfalls eine "Schweinegrippe-Pandemie".

Weiterlesen

0 Kommentare