12182014Do

   Wirklichen Fortschritt findet man meist dort, wo Menschen in einer bestimmten Situation beschliessen, den Gehorsam zu verweigern. - Franz Kafka

Bilderberger und IWF-Chef Strauss-Kahn wegen sexueller Belästigung verhaftet

Der Chef des Internationalen Währungsfonds, Dominique Strauss-Kahn, ist laut einem Pressebericht in New York festgenommen worden. Dem Franzosen werde vorgeworfen, am Samstag eine Hotelangestellte in New York sexuell belästigt zu haben, berichtete die Zeitung „New York Times".
(Quelle: welt.de)

Photograph: Larry Downing/ReutersDer Frontführer (Spitzenkandidat) der Sozialisten, Dominique Strauss-Kahn, oder DSK, wie man ihn in Frankreich nennt, sollte nach allen Erwartungen bei der Wahl im kommenden Jahr Sarkozy herausfordern. Der Besucher des letztjährigen Bilderberg-Treffens in Spanien - sein Name erscheint nicht auf  der 'offiziellen' Teilnehmeliste - wurde vom Establishment schon insgeheim als neuer Präsident Frankreichs gesehen, doch jetzt wird er mit schweren Vorwürfen konfrontiert.

Nach Angaben der "New York Post" war Strauss-Kahn nackt aus dem Bad seines Hotelzimmers gekommen, als eine Angestellte ins Zimmer kam. Er soll sie auf das Bett geworfen und mit Gewalt zum Oralsex gezwungen haben, berichtete das Boulevardblatt unter Berufung auf nicht näher genannte Quellen. Strauss-Kahn habe das Zimmermädchen schliesslich gehen lassen und sei sofort zum Flughafen aufgebrochen.

Der frühere französische Finanzminister ist seit 2007 Chef des Währungsfonds. Bereits vor drei Jahren war Strauss-Kahn wegen einer Affäre mit einer Mitarbeiterin ins Zwielicht geraten. Eine interne Untersuchung des IWF war allerdings zu dem Schluss gekommen, dass es weder eine sexuelle Belästigung noch eine Begünstigung gegeben habe.
(Quelle: ntv.de)

Elitäre Sexparties und ritueller Missbrauch

Dominique Strauss-Kahn, derzeit oft wegen seines luxuriösen Lebensstils in der Kritik, weist auf ein düsteres Kapitel des Eliteclubs der Bilderberger hin. Was schon seit längerer Zeit durch mutige investigative Reporter, Ex-Geheimdienstler und Opfer ans Tageslicht gebracht wurde, wird immer noch von einem korrupten Netzwerk geleugnet, vertuscht und verschwiegen. Die Fakten und Tatsachen sind in vielen Fällen derart erschreckend und reichen bis hoch in die elitären, konspirativen Kreisen (Pilgrims Society, WWF Club 1001, Bilderberg-Club, Le Cercle, Bohemian Club), von denen bekannt ist, dass auch namhafte Persönlichkeiten aus Politik und Wirtschaft gern gesehene Teilnehmer sind.

"was du verstehen musst ist, dass es manchmal Kräfte und Ereignisse gibt, die zu groß und mächtig sind, bei denen zu viel auf dem Spiel steht für andere Personen oder Institutionen, dass du nichts gegen sie machen kannst, ganz egal wie böse oder falsch sie sind und ganz egal wie ehrlich und aufrichtig du bist oder wie viele Beweise du hast. Das ist einfach eine der harten Tatsachen im Leben, denen du dich stellen musst."

Dieser Rat wurde vom ehemaligen CIA Direktor und Cercle-Mitglied William Colby, an seinen Freund Senator John DeCamp weitergegeben, welcher trotzdem seine Recherchen „The Franklin Cover Up- Child Abuse, Satanism and Murder in Nebraska“ in Buchform veröffentlichte. Dieses Buch und ein Artikel in der Washington Times (siehe Bild) legten die okkulten Verbindungen zwischen Beamten in Schlüsselpositionen der Administrationen von Ronald Reagan und George H. W. Bush und einem verdeckten, mit minderjährigen männlichen Jugendlichen operierenden Prostitutionsring in Washington D.C. offen. Reagan und Bush waren beides Präsidenten der USA, Bush Senior hatte sogar vor seiner Präsidentschaft auch die CIA geleitet.

Die Anschuldigungen beinhalteten u.a. „Entführung und Missbrauch von Minderjährigen zum Zwecke sexueller Perversion". Paul A. Bonacci gewann ein Versäumnisurteil über $800.000 an Kompensations- und $200.000 an Entschädigungszahlungen in einer Zivilklage. Gegenstand der eingereichten Klage waren Entführung, Gehirnwäsche, satanisch ritueller und sexueller Missbrauch, sowie verschiedene persönliche Verletzungen (sowohl physischer als auch psychischer Natur).

Die Tatsache, dass dieses grausame Verbrechen kein Einzelfall ist und die gleichen Netzwerke auch in Europa aktiv sind, zeigt der Dutroux-Skandal auf erschreckende Weise. Michel Nihoul, belgischer Geschäftsmann und Mitangeklagter im Fall des Sexualstraftäters und Mörders Marc Dutroux führt direkt zu der deutsch-belgisch-französischen Elite.

"Nihouls Anwältin hat vom Tag seiner Verhaftung an den Ton angegeben. Sie hat nicht gesagt, mein Mandant ist unschuldig, nein, sie hat auf seine guten Kontakte verwiesen, Nihoul käme schließlich aus einflussreichen Kreisen. Das ist doch wohl eine seltsame Verteidigung." Als Organisator von Sexparties für die feine Gesellschaft sagt Nihoul selbst: "Ich traf Minister und Richter auf den Sexpartys, Leute in den höchsten Positionen, wichtige Personen aus der Wirtschaft und ich traf Mitglieder des Adels".
(Quelle: ARD 2000)

Des Weiteren wurde Regina Louf, dann als "X1" in die Öffentlichkeit gebracht. Unter diesem Tarnnamen wurde sie 13-mal ausgiebig vernommen. Die Protokolle gingen als "Dossier X" in die lange Geschichte des Falles Dutroux ein.

Wenn die 28jährige Regina Louf ihre Geschichte erzählt, funkeln die wachen Augen. Die junge Frau berichtet von ihrem früheren Leben als "Kinderhure", von brutalen "Sexparties", Kinderschänderbanden, Folter und Mord. Sie erzählt langsam, sicher und immer der Reihe nach. Wie eine Lehrerin, die ihren Schülern einen schwierigen Stoff vermitteln muß. Regina Louf beschreibt eine pädophile Clique, die seit den achtziger Jahren über sechzig Mädchen auf "Sexparties" mißhandelt habe. Einige Mädchen - sie habe es selbst gesehen - seien später ermordet worden, damit sie nichts erzählen konnten. Seit Regina Louf öffentlich spricht, droht Belgien eine Staatskrise. Die Glaubwürdigkeit der Demokratie steht zur Debatte. Die Massenproteste vom Herbst 1996 hatte das politische Establishment noch heil überstanden. Es schien gelungen, Marc Dutroux als einsamen Irren hinzustellen. Mit der Zeugin X1 aber hat die abgelegt geglaubte Affäre Dutroux eine dramatische Neubewertung erfahren. Die Belgier fürchten nun, dass ihr Land gegen die längst eingeforderten Veränderungen resistent ist. "Es geht nicht mehr nur um ermordete Kinder", sagt der flämische Techniker Jan, der am Sonntag in Brüssel demonstrierte. "Damals, beim ,weissen Marsch’, haben 300 000 Menschen schweigend demonstriert, ohne große Parolen, ohne politische Ansprüche. Wir sind reingefallen auf die leeren Versprechen und die alten Tricks der Politiker."

Untersuchungsausschüsse gehören zu Belgien wie die Nebelschwaden

Die Beamten, denen Regina Louf vertraute, haben längst nichts mehr zu sagen. Im Herbst 1996 hatte sich Regina Louf an die Staatsanwälte des kleinen Ardennenstädtchens Neufchâteau gewandt. Sie waren Marc Dutroux auf die Spur gekommen und hatten zwei Mädchen aus seinem Keller befreit. Die Menschen feierten sie als Helden, als "weiße Ritter". Ihnen gab der Justizminister damals alle Vollmachten, pädophile Verbrechen aufzuklären.

¨Die Strukturen des Justizapparates sind so verästelt, als seien sie dafür geschaffen worden, umgangen zu werden. Drei Polizei-Einheiten kämpfen um Macht und Kompetenz, Gendarmerie, Gerichts- und Gemeindepolizei. Wo die Aufgaben der einen aufhören und der anderen anfangen, wird ständig neu ausgefochten. Wer mit wem zusammenarbeitet, hängt auch vom Parteibuch ab. Die Staatsanwälte in den insgesamt 27 Gerichtsbezirken behindern sich so sehr, daß sie nicht einmal wissen, wie viele Kinder in Belgien unter ungeklärten Umständen starben.

(Quelle:  zeit.de)

Ehrenmitglieder der Bilderberg-Konferenzen werden Sex-Verbrechen mit Kindern vorgeworfen

Davignon & LippensVicomte Étienne Davignon, Vizepräsident der Europäischen Kommission und Ehrenpräsident der Bilderberg-Konferenz tauchte mit Graf Maurice Lippens (beide gehören zum Freundeskreis der Rothschilds) und dem belgischen König Albert II. in den Dutroux-Dossiers auf.

Es gebe Hinweise, wonach der damalige Prinz in den frühen Achtzigern an Sexpartys teilgenommen habe, bei denen - neben einem Premierminister, dem Chef der Gendarmerie, einem Richter - auch zwei minderjährige Jungen anwesend gewesen seien, die später spurlos verschwanden; eine Mitwisserin soll beseitigt worden sein.
(Quelle spiegel.de)

Nach Aussagen von Zeugin X1,wurden "Parties mit minderjährigen im Hotel Cromwell in Knokke (welches inzwischen nicht mehr exisitiert) veranstaltet. Anwesend waren: Delvoie - Karel - X2 - Lippens - Van Gheluwe - Etienne Davignon. Die Mädchen wussten wohin sie gehen mussten und mit wem. Lipperts schlug die kleinen Mädchen. Verschiedene Meetings zwischen Karel und Davignon fanden im Memling Hotel mit den Lippens-Brüdern statt."

Beide Personen wurden bis Heute nicht festgenommen. Vielleicht wird das Volk mit der Verhaftung ihres guten Freundes Dominique Strauss Kahn, wieder wachgerüttelt und alte Erinnerungen werden wach. Wer sich das Dutroux-Dossier genauer anschaut und sich mit ritueller Misshandlung im Satanismus befasst, wird Zeuge eines perversen, mörderischen Netzwerks, dessen Mitglieder von den nobelsten, elitärsten Zirkeln gedeckt werden und sich im Falle der Adelsfamilien, ein Luxusleben auf Kosten der Bürgen gönnen. Wenn sogar im Vatikan mit den Kinderschändern abgerechnet wird, dann wieso nicht auch in der Politik und in der Wirtschaft?

Dieser "Ehrenpräsident" wird die Bilderberg-Konferenz in der Schweiz besuchen und die Regierung ist hell begeistert und hofiert diese Verbrecher mit Polizeieskorten! Nach Roman Polanski könnte die Schweiz nun endlich einen weiteren beschuldigten Pädophilen verhaften lassen und ein Exempel statuieren, dass vor dem Gesetz alle Gleich sind.

Betreiben Ärzte, Anwälte, Richter und andere Satanismus in Deutschland?
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“Es kann im Prinzip jeder in der Gesellschaft sein, es wird immer wieder berichtet das Ärzte, Leute aus dem Musik und Filmgeschäft, Politiker, Krankenhauspersonal, Juristen und Richter teil solcher Gruppen sind. Das sind Berufsgruppen die immer wieder genannt werden.” Der Experte erklärt auch, dass die entsprechenden Netzwerke bis nach ganz oben reichen und dass das Phänomen unterschätzt wird.
Thorsten Becker (Experte für Satanismus)

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