We Are Change Switzerland - Aktionen

   Die Leute sind gar nicht so dumm, wie wir sie durchs Fernsehen noch machen werden. - Hans Joachim Kulenkampff

Aktionen

Flashmob zu den Massaker in Gaza/Palestine am Paradeplatz, Zürich, 22.11.2012

WeAreChange dokumentiert eine Flashmob-Aktion am Paradeplatz in Zürich vom 22.11.2012 um 17:20 Uhr. Aufgerufen dazu wurde sehr kurzfristig und über die sozialen Medien. Wir möchten allen engagierten Danken, welche diese Aktion möglich machten. Free Palestine:

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9/11 2012 - Videos/Berichte aus Bern, Zürich, Thun und Wien

Wir danken allen Helfern und Aktivisten. Auch danken wir für die vielen positiven Reaktionen der Passanten. In diesem Blog wollen wir ein paar Berichte und Videos zusammenfassen. Es können auch noch weitere hier oder separat ergänzt werden.

Folgend das Video aus Bern:



Gleich folgend das Video aus Zürich:


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9/11 - 11 Jahre Täuschung, Lügen und Verschwörung

Nun, wo stehen wir? 11 Jahre ist es nun bald her, sind alle Fragen geklärt? Kommt drauf an aus welcher Sicht man diese Frage beantworten will, nicht wahr? Die Mainstream-Presse hat schon länger keine Fragen mehr und stört sich sichtlich an den Unzufriedenen. Die Medien wollen offensichtlich lieber ein Mysterium über Jahrzehnte wo man immer wieder ein bisschen darüber schreiben kann und es dann einfach wie beim Mord an JFK heisst "wer weiss", oder "könnte sein", oder "ist schon so lange her" als Fazit zum Schluss. Ein weiterer Lückenfüller für die Zeiten, wenn wiedermal keine mini-skandale zu grossen aufzubauschen sind und die echten darf man ja leider nicht anfassen.

Zwischenzeitlich hat das NIST (National Institute for Science and Technology) mehrere Tests durchgeführt um den Kollaps des WTC7 nachzusimulieren. Nur klappte es nicht.



Viele scheint es nicht wirklich zu kümmern, dass die offiziell gültige 9/11-Version beinhaltet, dass grundlegende physikalische Gesetze und jegliche Erfahrung aus der Architektur nichts mehr wert sind in zumindest diesem Beispiel. Schon etwas besonderes wenn ein solch grosses Stahlgebäude einfach kollabiert, nicht? Und das noch gleich dreimal - dazu in Freifall-Geschwindigkeit. Eine Lüge, hoch drei. Und das sollen wir glauben? Wo nicht mal studierte und renommierte Wissenschaftler, Architekten, Chemiker und Forscher diese "Bin-Laden-Story" der Regierung und Medien abkaufen?

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Videoblog: Stoppt den Krieg - Hände weg von Syrien

Ich war es heute Leid, wieder eine neue News zu posten, wo man sehen kann, wie die "Freie Syrische Armee" kurz "FSA" einen gefangenen unwissend als "Suizid"-Bomber einsetzen wollten. Doch die Bombe zündete nicht. (http://www.wearechange.ch/archiv/news-a ... en-bei-bbc)

Ich glaube darin schon viel Methodik und System zu erkennen und vermute, das ist nicht das erste Mal, dass dieser unmenschliche "Trick" angewendet wird - wenn man auch schon offen dies mitfilmen und dokumentieren lässt. BBC hat zwischenzeitlich den Bericht aus deren Archiven gelöscht.

Was glauben die Medien hier zu unterstützen wenn immer aus Seiten der Rebellen berichtet und dokumentiert wird? Ist den Medien "Geo-Politische-Strategie" ein solches Fremdwort, dass man nicht verstehen will, warum Russland und China sich nicht hinreissen lassen von einer weiteren Eroberungstournee im Namen des Friedens und der Demokratie? Gibt es denn schon gute Beispiele für die "humanitären" Friedensmissionen mit Bomben des vereinten Westens?


Was bilden wir uns ein wir könnten andere Länder "befreien", denen unsere Kultur von Mickey Mouse und Coca Cola aufzwingen und "demokratisieren". Wo wir uns doch stetig und nachweislich in den letzten 10-20 Jahren "ent-demokratisiert" haben. Oder haben die Europäischen Länder mit der EU mehr Rechte? Der Lissabon-Vertrag, welcher nur so heisst um damit vorzutäuschen, dass es nicht um eine Verfassung geht, wurde beispielsweise von mehreren Ländern erst "demokratisch" abgelehnt um dann einfach "undemokratisch" vom Parlament abgesegnet und beschlossen zu werden.

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«Occupy Bern Bundesplatz»: Menschen retten - nicht Banken

Occupy BernAm Dienstag 18.10.2011 wurde in Bern eine Vollversammlung der Initianten abgehalten. Es trafen sich Kritiker des Finanzsystems aus verschiedenen Hintergründen. Wie bereits beim «Occupy Paradeplatz» in Zürich, hofft man trotz unterschiedlicher Gesinnung auf eine gute Zusammenarbeit. Die anwesenden Initianten für die «Occupy»-Aktion auf dem Bundesplatz haben sich darauf geeinigt, dass auf Logos und Symbole verzichtet wird und Peacekeeper zur guten Laune und einem friedlichen Ablauf ihren wichtigen Beitrag leisten.

Die Stadt Bern bzw. die Polizei toleriert uns vom 14.00 bis 18.00 Uhr auf dem Bundesplatz. Die Absicht, eine geplante Besammlung um 11.00 Uhr auf dem Bahnhofplatz auszurufen, ist leider wegen Verkehr, Sicherheit etc. nicht möglich. Sonntag ist tabu, da nationale Wahlen stattfinden. Die Polizei wird bestimmt anwesend sein, oder den Anlass zumindest beobachten. Wenn alles wie geplant vonstatten geht, ist die Stadt für weitere Gespräche und allfällige Aktionen offen. Ein Zeltlager wird zur Zeit nirgendwo toleriert. 

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15. Oktober: #occupy paradeplatz

#occupy paradeplatzAm 15. Oktober werden Menschen aus der ganzen Welt auf die Strassen und Plätze gehen. Von Amerika bis Asien, von Afrika nach Europa protestieren die Menschen, um ihre Rechte zu fordern und eine wahre Demokratie zu verlangen. Nun ist es Zeit uns alle einem globalen gewaltfreien Protest anzuschliessen.

Die herrschenden Mächte arbeiten zum Vorteil einiger Wenigen und sie ignorieren den Willen der überwiegenden Mehrheit sowie die Umweltkosten, die wir alle zahlen müssen. Diese unerträgliche Situation muss ein Ende haben. Vereinigt in einer Stimme werden wir die Politiker, und die Finanzeliten, denen sie dienen, sagen, dass es an uns, den Bürgern, ist, über unsere Zukunft zu entscheiden. Wir sind keine Waren in den Händen der Politiker und Banker, die uns nicht vertreten.

Am 15. Oktober werden wir uns auf der Strasse treffen, um den weltweiten Wandel den wir wollen zu beginnen. Wir werden friedlich demonstrieren, reden und organisieren bis wir es geschafft haben.

Es ist Zeit uns zu vereinen. Es ist Zeit dass sie uns zuhören!

Menschen der Welt, mobilisiert euch am 15. Oktober!

Für die "Occupy"-Aktion müssen eine klare Forderungen gestellt werden.

WeAreChange ist der Ansicht, dass die Probleme im Finanzwesen systembedingt sind und daher eine grundlegende Veränderung unseres Geldsystems notwendig ist um diese zu lösen (Siehe: Die Nationalbank und das liebe Geld). Die Notenbankmassnahmen wie die Franken-Eurokopplung, sowie die Rettungspakete die nur noch mehr Schulden erzeugen, sind nichts als Symptombekämpfung um ein längst überfälliges System weiterhin am leben zu halten. Wir können nur aus der Schuldenfalle entkommen, wenn wir gemeinsam neue Lösungen erarbeiten, dazu wäre es dringend nötig eine grundlegende öffentliche Debatte darüber zu führen, was Geld eigentlich ist und wie es in Umlauf gebracht wird.

Heute sind wir vollständig abhängig von Schulden, weil Geld im Kreditprozess bei den Banken entsteht. Die Banken erschaffen jedes mal bei der Kreditvergabe neues Geld aus dem Nichts und bringen es zum vollen Nennwert in Umlauf. Dies ermöglicht der Finanzindustrie unglaubliche Gewinne auf Kosten der Allgemeinheit. Dabei sollte der Staat das Geld schöpfen und den Nutzen aus dieser Seignorage haben, statt sich selbst bei den Banken zu verschulden. Die Bundesverfassung (Art.99) welche vorsieht das nur der Bund Geld schöpfen darf, wird heute da durch umgangen das die Gelder auf unseren Konten nicht als gesetzliches Zahlungsmittel definiert sind. (Art.2 Bundesgesetz über Währung und Zahlungsmittel)

Diese Konstellation des Geldsystems, ist den Interessen der Allgemeinheit feindlich gesinnt und im Grunde ein Betrugs- und Enteignungsmodell. Wir haben uns mit verschiedenen Lösungsansätzen befasst, wie man ein ehrliches Geldsystem errichten könnte:

• Vollgeldreform: Die Guthaben auf unseren Konten müssen zu gesetzlichem Zahlungsmittel erklärt werden und die Schaffung des Geldes soll wieder ausschliesslich dem Bund, bzw. der Nationalbank vorbehalten sein.

• Monetative: Eine vierte Gewalt im Staat, analog zu Exekutive, Legislative und Judikative soll die Zentralbank kontrollieren und eine demokratische und unabhängige Grundlage für die Geldpolitik des Landes bereiten.

• Seignorage: Das Geld soll durch Ausgaben des Bundes in Umlauf gebracht werden und nicht durch die Verschuldung bei einer Bank.

 

Hier gehts zur Facebook-Veranstaltung - Erscheint Zahlreich :)

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